Häufige Fragen
- Unser Brei wird nur aus unverarbeitetem Getreide hergestellt und muss nur so kurz wie nötig gekocht werden. So bleiben natürliche Vitamine und andere nützlichen Stoffe des Getreides erhalten. Die Breie zum Anrühren sind bereits bei sehr hohen Temperaturen und unter hohem Druck vorbehandelt, wodurch die Vitamine verloren gehen und sich krebserregende Acrylamide bilden können. Die Vitamine in den Breien zum Anrühren werden oft mit synthetischen Vitaminen „wiederhergestellt“.
- Es wird empfohlen, mit der Beikost frühestens im Alter von 4 Monaten zu starten, allerdings sollte für die Beikost im Alter von 4 bis 6 Monaten ein Kinderarzt zu Rate gezogen werden.
Für unsere Obst- und Beerenpürees sind frische oder gefrorene Beeren und Früchte sehr gut geeignet. Man kann sie mit püriertem Gemüse mischen, das vom Kinderarzt empfohlen wird.
Einerseits ist es sinnvoll, die Beikost mit einem flüssigeren Brei zu starten. Für eine Breiportion werden mindestens 20 g Grütze benötigt, was 4-5 gehäuften Teelöffeln entspricht. Da nicht jeder Teelöffel gleich groß ist, empfiehlt es sich, Grütze im Zweifelsfall abzuwiegen. Wenn Sie aber einen dickeren Brei bevorzugen, können Sie etwas mehr Grütze hinzufügen.
Höchstwahrscheinlich wird er zu kurz gekocht. Obwohl der Brei recht schnell dick wird, muss er nach dem Aufkochen noch mindestens 4-5 Minuten gekocht werden.
Je nach Umgebungsbedingungen können sich in den Resten des gekochten Breis recht schnell gefährliche Bakterien vermehren, für die der Babybauch besonders empfindlich ist.
Dies wird empfohlen, da 3-4 Wochen ein vernünftiger Zeitraum ist, in dem das Baby 14 Portionen verzehren kann. Trockene Breimischungen sind keine leicht verderblichen Lebensmittel, so dass es nicht schlimm ist, sie auch etwas länger aufzubewahren. Allerdings müssen sie trocken gelagert werden, da sich sonst im Brei Schimmel bilden kann, der gefährlich für die Gesundheit ist. Auf jeden Fall ist es nicht empfehlenswert, die geöffnete Packung über einen längeren Zeitraum aufzubewahren, da sich der Geschmack des Breis bei Luftkontakt aufgrund von Oxidationsprozessen verschlechtert.
