
- Mai 30, 2025
- 2:13 p.m.
Von Anfang an das Beste fürs Baby
Jede Mutter und jeder Vater wünscht sich für ihr Kind nur das Beste. Ein Kind gesund zu ernähren ist einer der liebevollsten und aufrichtigsten Akte der Fürsorge. Doch kann ein in wenigen Minuten zubereiteter Instantbrei wirklich eine vollwertige Ernährung bieten?
Was wir uns wünschen: Jeder Löffel soll voller Sorgfalt und natürlicher Zutaten sein. So wird Brei für das Baby nicht nur zu einer Mahlzeit, sondern zum ersten Schritt in ein bewusstes, gesundes Leben. Der erste Löffel bedeutet mehr als nur der Start in die Beikost – es ist eine sinnliche Einführung in Geschmack, Konsistenz und Duft. Es ist Liebe, die durch Nahrung spürbar wird.
Was steckt hinter Instantbrei?
Die meisten Schnellbreie im Supermarkt werden industriell durch ein Verfahren namens Extrusion hergestellt. Dabei wird das Getreide unter hohem Druck und großer Hitze vorgegart, sodass es sich später einfach mit heißem Wasser anrühren lässt.
Doch diese Methode hat ihren Preis: Hitze und Druck zerstören empfindliche Vitamine wie B1, verändern die Eiweißstruktur und reduzieren den natürlichen Ballaststoffgehalt. Die feinen Geschmacksnuancen der Getreidesorten gehen verloren. Um dies auszugleichen, werden häufig Aromen und andere Zusatzstoffe beigefügt. Zudem kann bei hohen Temperaturen Acrylamid entstehen – eine Verbindung, die gerade für Babys problematisch sein kann.
Edith Gätjen empfiehlt: natürlich, ruhig, achtsam
Die renommierte deutsche Ernährungsexpertin Edith Gätjen ist überzeugt: Das Beste, was wir unseren Kindern geben können, sind unverarbeitete, naturbelassene Lebensmittel. Sie ermutigt Eltern, den Start der Beikostphase mit Gelassenheit und Feingefühl anzugehen – idealerweise zwischen dem fünften und siebten Monat, wenn das Baby sein Köpfchen selbst hält und Interesse am Essen der Großen zeigt. Entscheidend ist, das Kind aufmerksam zu begleiten und auf seine individuellen Signale einzugehen.
Bio Mamuka: Ehrliche Nahrung mit Liebe gekocht
Bei Bio Mamuka geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um Qualität. Unsere Breie werden nicht extrudiert, sondern aus vollwertigem, biologischem Getreide schonend vermahlen. Sie sind nicht sofort verzehrfertig – sie müssen gekocht werden. Doch dafür braucht es nur fünf Minuten. Das Ergebnis: eine frische, natürliche und nährstoffreiche Mahlzeit.
Jeder Löffel bewahrt den echten Geschmack des Korns, enthält die vollen Vitamine und Mineralstoffe, ist reich an Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß – ganz ohne Zucker, Salz oder Konzentrate. Eltern können selbst entscheiden, ob sie den Brei mit Wasser oder Milch zubereiten, mit etwas püriertem Obst ergänzen oder ein paar Tropfen hochwertiges Öl hinzufügen. So lässt sich eine vollwertige Babykost ohne Kompromisse gestalten.
Der natürliche Brei – warum er so wichtig ist
Etwa ab dem sechsten Lebensmonat reicht Muttermilch oder Säuglingsnahrung allein nicht mehr aus. Babys benötigen zusätzliche Energie, Eiweiß, gesunde Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Ein ausgewogener, natürlicher Brei aus Getreide oder Gemüse unterstützt die gesunde Entwicklung von Knochen, Muskeln, Immunsystem und Gehirn.
Gleichzeitig prägt sich in dieser Zeit der Geschmackssinn. Wenn ein Baby von Anfang an echte, unverfälschte Lebensmittel schmeckt – wenn Buchweizen nach Buchweizen schmeckt und Hafer nach Hafer –, dann beeinflusst das seine Beziehung zum Essen ein Leben lang.
